Karen-Ann Roschild

TRAUMBOTSCHAFT lesen

Ein Workshop für kreative Selbsterfahrung mit
Karen-Ann Roschild

17.5 – 23.5.2009

Als Fortbildung akkreditiert durch die Psychotherapeutenkammer Niedersachsen mit 76 Fortbildungspunkten.

Traumbotrschaft

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Ort:
Tagungshaus ´Tu was`
Tuschau-Saggrian Nr.1
Lüchow Dannenberg
Vollpension 42,50€ Einzelzimmer 47,50€

In unseren Träumen können wir fliegen oder unter Wasser atmen. Wir begegnen Menschen aus unserem Leben und völlig Unbekannten. Tiere, Gegenstände oder Körperteile sprechen und sagen uns unglaubliche, manchmal erhellende oder auch beängstigende Dinge. In diesen Botschaften kommt unser Unbewußtes zu Wort und kann uns überraschende Momente von Selbsterkenntnis liefern. Oft genug fällt es uns jedoch nicht leicht, die Bilder zu entschlüsseln.

In Stammesriten war die Deutung von Träumen Sache des Medizinmannes, im Altertum die Aufgabe von Sehern oder Priestern des Orakels. Die Träume waren von entscheiden-der Bedeutung für die Zukunft des Träumers und seiner Umgebung, manchmal des ganzen Stammes oder Staates. Heutzutage erachten wir Traumbotschaften hauptsächlich als Quelle etwas über uns selbst zu erfahren.

Das Träumen ist eine lebenswichtige Funktion und wir träumen etwa viermal pro Nacht, auch wenn wir uns nicht immer daran erinnern.

Das Erinnern von Träumen läßt sich in den meisten Fällen trainieren, auch wenn man glaubt gar nicht zu träumen.

Was haben unsere Träume zu den wichtigen Fragen unseres Lebens zu sagen?

Fassen wir den Traum als eine Art inneren Film oder Drama auf, in dem wir alles, d.h. der Dichter, der Regisseur, die Akteure und auch der Zuschauer selbst sind, ergibt sich eine meist überraschende Einsicht in das, was in uns, "hinter unserem Rücken" sozusagen, vorgeht. Der Kontakt zum Unbewußten kann unsere Wahrnehmung öffnen und uns ermöglichen, unsere Ansichten zu überprüfen und unser Handlungsspektrum zu erweitern.

Der Workshop bietet auf spielerische und humorvolle Weise die Möglichkeit unsere Traumbotschaften besser zu begreifen indem wir
  • lernen unsere Träume zu erinnern und festzuhalten
  • Den eigenen Traum wie ein Theaterstück inszenieren und über das Spielen verschiedener Rollen zu einem besseren Verständnis des Traumes gelangen.
  • eine Serie von Karten nach den eigenen Traumbildern malen oder gestalten.
  • einen gestalttherapeutischen Ansatz kennen lernen, diese Karten zu lesen und zu deuten.
  • Träume mit weiteren Methoden erforschen, wie z. B. Bewegungsmeditation und speziellen Fragetechniken.
  • einen persönlichen Weg finden, Träumen einen Platz im eigenen Leben zu geben

 

Kontakt: info@karen-ann-roschild.de